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<title>Klickertraining</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Klickertraining</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><div id="qualitaetssicherungstext" style="margin:1.5em; border:1px solid grey; padding: 1em; background-color:var(--background-color-base, #FFFFFF); color:var(--color-base, #202122); align:center; -moz-border-radius:1em;">

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</p>
</div>


<p><b>Klickertraining</b> bezeichnet eine Methode der Verhaltensbeeinflussung (oder Ausbildung) von Tieren. Mit Hilfe eines <i>Klickers</i> (eines Geräts, das ein <a href="Akustik" title="Akustik">akustisches</a> Signal oder Geräusch in Form eines „Klicks“ erzeugt) werden erwünschte Verhaltensweisen <a href="Verst%C3%A4rkung_(Psychologie)" title="Verstärkung (Psychologie)">verstärkt</a>. Aus wissenschaftlicher Sicht fällt das Klickertraining bei systematischer Verwendung des Klickers als <a href="Konditionierung" title="Konditionierung">konditioniertem</a>, sekundärem <a href="Verst%C3%A4rker_(Psychologie)" title="Verstärker (Psychologie)">Verstärker</a> unter die <a href="Instrumentelle_und_operante_Konditionierung" title="Instrumentelle und operante Konditionierung">operante Konditionierung</a>.
</p><p>Klickertraining ist mit nahezu jeder Tierart möglich und kann erfolgreich sein. Es wird bei <a href="Delfine" title="Delfine">Delfinen</a> oder <a href="Haustier" title="Haustier">Haustieren</a> wie <a href="Haushund" title="Haushund">Hund</a> und <a href="Hauskatze" title="Hauskatze">Katze</a> eingesetzt, aber auch bei <a href="Pferde" title="Pferde">Pferden</a>,<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="V%C3%B6gel" title="Vögel">Vögeln</a> oder <a href="Amphibien" title="Amphibien">Amphibien</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Grundlagen">Grundlagen</h2></div>
<p>Klickertraining basiert auf dem Prozess der verhaltenswissenschaftlich begründeten „Operanten Konditionierung“ (nach <a href="Burrhus_Frederic_Skinner" class="mw-redirect" title="Burrhus Frederic Skinner">B. F. Skinner</a>) und wird durch „<a href="Klassische_Konditionierung" title="Klassische Konditionierung">Klassische Konditionierung</a>“ nach <a href="Iwan_Petrowitsch_Pawlow" title="Iwan Petrowitsch Pawlow">Pawlow</a><sup id="cite_ref-Pawlow_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Pawlow-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> vorbereitet.
</p><p>Das Klickertraining nutzt den Effekt, dass ein Verhalten umso öfter gezeigt wird, wenn auf das Verhalten eine Konsequenz erfolgt, die für das Tier einen (umgangssprachlich ausgedrückt) „Gewinn“ darstellt (Lernen durch positive <a href="Verst%C3%A4rkung_(Psychologie)" title="Verstärkung (Psychologie)">Verstärkung</a> in Form von Belohnung, „Lernen am Erfolg“ nach <a href="Edward_Lee_Thorndike" title="Edward Lee Thorndike">Thorndike</a>). Versuche mit Hunden<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> legen nahe, dass weder primäre noch sekundäre Verstärker eine signifikant höhere Wirksamkeit zeigen. Der Klicker ist nur eine der akustischen Möglichkeiten der operanten Konditionierung.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ein „Gewinn“ für ein Tier ist z.&nbsp;B. die Befriedigung von Bedürfnissen, insbesondere von Defizit- und Grundbedürfnissen biologischer Notwendigkeit (z.&nbsp;B. Nahrung).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Der_Klicker">Der Klicker</h2></div>
<p>Der „Klicker“ als solcher ist ein Gerät, welches dem Kinderspielzeug „<a href="Knackfrosch" title="Knackfrosch">Knackfrosch</a>“ ähnelt (ein geprägter Stahlblechstreifen, montiert in ein Gehäuse, der beim Biegen ein lautes Knickgeräusch erzeugt). Eine wesentliche Forderung an den Klicker ist es, dass sein Geräusch natürlicherweise in freier Natur (und auch im Umfeld des Menschen) einmalig ist und von sich aus nicht mit einer Bedeutung für das Tier verbunden ist. Diese Bedingungen werden vom Klicker ideal erfüllt. Ebenso ist eine gewisse Auffälligkeit und Lautstärke erforderlich, damit das Tier das Geräusch klar wahrnehmen kann.
</p><p>Bei gehörlosen Tieren kann der klassische Klicker nicht verwendet werden und muss durch einen optischen Reiz gleicher Eigenschaften ersetzt werden. Dazu kann z.&nbsp;B. eine Taschenlampe kurz im Sichtfeld des Tieres gehalten werden. Laserpointer sind ungeeignet, da die Laserstrahlen die Augen der Tiere schädigen könnten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Durchführung"><span id="Durchf.C3.BChrung"></span>Durchführung</h2></div>

<p>Wesentlich für das „Lernen am Erfolg“ ist, dass das Tier die Konsequenz seines Verhaltens innerhalb eines möglichst kurzen Zeitraumes erfährt, so dass der Zusammenhang zwischen Verhalten und Konsequenz (die Verknüpfung) erhalten bleibt (das Verknüpfungszeitfenster für Hunde und Katzen liegt beispielsweise im Bereich von maximal 0,48 bis 0,7&nbsp;Sekunden). Der Klick selbst ist keine Belohnung, sondern nur ein Markierungssignal für den präzisen Moment des gezeigten Verhaltens, wie ein fotografischer Schnappschuss. Im Englischen wird auch von <i>bridging signal</i> gesprochen. Das Signal <i>überbrückt</i> den Zeitraum von Markierung des Verhaltens bis zur Belohnung.
</p><p>Das Geräusch des Klickers ist für das Tier zunächst bedeutungslos. Wird der Klicker <i>unmittelbar</i> vor der Gabe einer kleinen Futtermenge betätigt, lernt das Tier nach einigen Wiederholungen, dass der Klicker Futter ankündigt (Klassische Konditionierung). Somit wird aus einem bisher „neutralen Reiz“ ein „bedingter Reiz“, der ankündigt, dass ein Bedürfnis (nach Futter) befriedigt wird.
</p><p>Der Klicker erzeugt ein Geräusch (<i>Reiz</i>), das im üblichen Umfeld des Tieres nicht vorkommt und auch nicht zufällig auftreten kann. Der Klicker lässt sich „punktgenau“ betätigen, so dass das Verknüpfungszeitfenster eingehalten werden kann. Er ist, im Gegensatz zur Stimme des Ausbilders, frei von dessen Emotionen und Stimmungen und immer gleich.
</p><p>Jedes Gerät, das diese Bedingungen erfüllt, kann als „Klicker“ verwendet werden, also auch eine Pfeife oder ein Fotoblitzgerät bei Tieren ohne Gehör. Der Klicker in der Art des „Knackfrosches“ ist jedoch das am häufigsten eingesetzte Gerät.
</p><p><a href="Hausschwein" title="Hausschwein">Hausschweine</a> fangen üblicherweise vor der Fütterungszeit zu schreien an, sobald jemand den Stall betritt (beispielsweise um auszumisten). Gewöhnt man die Tiere daran, dass beim Füttern eine Klingel ertönt, also dass es nur Futter gibt, wenn die Klingel ertönt, haben die im Stall Arbeitenden mehr Ruhe.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Trainingsmöglichkeiten"><span id="Trainingsm.C3.B6glichkeiten"></span>Trainingsmöglichkeiten</h2></div>

<ul><li>Das Tier zeigt zufällig ein bestimmtes Verhalten. Der Trainer wartet den Augenblick ab, in dem das Verhalten auftritt, und „belohnt“ es mit einem Klicken (man nennt diesen Vorgang auch <i>capturing</i>, d.&nbsp;h. einfangen).</li>
<li>Durch Hilfen/Anleitung und/oder situativen Zwang (das Tier kann in dieser Situation sich nur in bestimmter Weise verhalten) erzeugtes Verhalten wird mit Klicken belohnt.</li>
<li>Ansätze zu einem Verhalten werden belohnt und die Annäherung an das Trainingsziel (ein bestimmtes Verhalten, das das Tier momentan noch nicht zeigt) ausgearbeitet (<i>shaping</i> = Formung).</li>
<li>Eine Aneinanderreihung von Einzelverhaltensweisen (<i>chaining</i> = Verkettung) erzeugt eine komplexe Verhaltenskette. Hierbei wird jeder Einzelschritt (jedes einzelne Verhalten) zum Auslöser (<i>Trigger</i>) von weiteren Verhaltensweisen, die das Tier zu einem festgelegten Ziel führen.</li>
<li>Beim <a href="Targettraining" title="Targettraining">Targettraining</a> wird das Tier dazu gebracht, mit dem Kopf (oder der Nase) einem <i>Target-Stick</i> (= Zeigestock, auch nur <i>Target</i> genannt) zu folgen. Ist dieses Verhalten gelernt, kann man das Tier nun wie an einer <i>Leine</i> führen und/oder zu weiteren Aktionen veranlassen.</li>
<li>Klickertraining als Beschäftigung (<i>Enrichment</i>) bei Zoo- und Zirkustieren: Wenn die Erreichung eines bestimmten Ausbildungszieles nicht im Vordergrund steht, ist Klickertraining gut geeignet, mit dem Tier zu „spielen“, um es so physisch und psychisch auszulasten. Dies ist besonders relevant bei Heim-, Zoo- und Zirkustieren, deren Umwelt nicht genügend Anregungen für eine artgerechte Haltung bietet.</li>
<li>Klickertraining wird bei Zootieren auch gerne für das <i>medical-training</i> verwendet. Hierbei wird das Tier an notwendige Untersuchungen durch einen Tierarzt gewöhnt. Dadurch kann meistens auf eine <a href="Sedierung" title="Sedierung">Sedierung</a> oder <a href="Narkose" title="Narkose">Narkose</a> mit ihren Risiken verzichtet werden. Weiterhin sind die Handlungen des Tierarztes mit deutlich weniger <a href="Stress" title="Stress">Stress</a> für das Tier verbunden.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einschränkungen"><span id="Einschr.C3.A4nkungen"></span>Einschränkungen</h2></div>

<p>Klickertraining ist nicht geeignet, einem Tier unerwünschtes Verhalten abzugewöhnen. Unerwünschtes Verhalten lässt sich nur durch „<a href="Extinktion_(Psychologie)" title="Extinktion (Psychologie)">Löschung</a>“ oder Aufbau eines Alternativverhaltens beseitigen. Unerwünschtes Verhalten kann aber auch mit einem Signal verknüpft werden, so dass das unerwünschte Verhalten nur noch auf ein Zeichen ausgeführt wird.
</p><p>Tiere haben meistens eine niedrige Aufmerksamkeitsspanne von nur ca. zehn bis fünfzehn Minuten. Länger sollten die Trainingseinheiten nicht sein, sonst setzt Überforderung ein. Wenn die Zuordnung für das Tier nicht nachvollziehbar ist (Klickern zum falschen Zeitpunkt, zu spät usw.), kann das Signal an Bedeutung verlieren.
</p><p>Hunde, die sich sehr an ihren Menschen orientieren und mit dem Klickertraining sehr vertraut sind, sind während des Trainings oft hoch motiviert, gelegentlich fordern sie ihre Bestärkung (welche aus Klick und Belohnung besteht) durch unerwünschtes Bellen oder Zeigen von bereits erlernten Verhaltensweisen, die der Trainer in diesem Moment nicht sehen möchte, ein.
</p><p>Forschungen bei Yucatan Miniatur Schweinen (<i>Sus scrofa domesticus</i>) legen nahe, dass bei reinem Clickertraining die Fähigkeiten der Tiere kognitive Prozesse zu nutzen eingeschränkt sind.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Vergleich von Klicker + Lebensmittel Testgruppen zu reinen Lebensmittel Testgruppen zur Verhaltensbeeinflussung, konnte nur in einer von fünf Studien ein schnelleres Lernverhalten durch Klicker nachgewiesen werden.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Klicker ist weder ein “Rufinstrument” noch ein Spielzeug für das Tier. Wird er als solches eingesetzt, verliert er als Hilfsmittel der operanten Konditionierung, als Trainingshilfsmittel und als Mittel zur Verhaltenssteuerung seine Wirkung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Hebel, Antje: <i>Jeder Hund ist anders</i>. Individuelles Hundetraining mit oder ohne Clicker, ISBN 978-3-938071-69-4</li>
<li>Braun, Martina: <i>Clickertraining für Katzen</i>. Cadmos-Verlag 2005, ISBN 978-3-86127-124-6</li>
<li>Hauschild, Christine (2010): <i>Trickschule für Katzen</i>. ISBN 978-3-8404-4004-5.</li>
<li>Laser, Birgit: <i>Clickertraining</i>. Cadmos-Verlag, ISBN 3-86127-710-7</li>
<li>Pryor, Karen: <i>Positiv bestärken – sanft erziehen</i>. (Originaltitel: <i>Don’t shoot the dog!</i>). Kosmos Verlag, ISBN 978-3-440-10629-7</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Clicker_training?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Klickertraining</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li>Das <a rel="nofollow" class="external text" href="https://behavior.org/help-centers/animal-behavior/">Cambridge Center for Behavioral Studies</a> zum Thema Tiertraining (die theoretische Grundlage des Klickertrainings)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.cavallo.de/reittraining/so-klappt-der-einstieg-ins-clickertraining-mit-pferden/">So klappt der Einstieg ins Clickertraining mit Pferden</a>, Nadine Szymanski, Cavallo, 7. Februar 2020</span>
</li>
<li id="cite_note-Pawlow-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Pawlow_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Iwan_Petrowitsch_Pawlow" title="Iwan Petrowitsch Pawlow">Pawlow, Iwan Petrowitsch</a>: <i>Die bedingten Reflexe: eine Auswahl aus dem Gesamtwerk</i>, Kindler, München, 1972, ISBN 3-463-00519-0</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Rachel J. Gilchrist, Lisa M. Gunter, Samantha F. Anderson, Clive D.L. Wynne: <cite style="font-style:italic">The click is not the trick: the efficacy of clickers and other reinforcement methods in training naïve dogs to perform new tasks</cite>. In: <cite style="font-style:italic">PeerJ</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>9</span>, 22.&nbsp;Februar 2021, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%222167-8359%22&amp;key=cql">2167-8359</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>e10881</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.7717/peerj.10881">10.7717/peerj.10881</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/33665026?dopt=Abstract">PMID 33665026</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7906040/">PMC&nbsp;7906040</a> (freier Volltext) – (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://peerj.com/articles/10881">peerj.com</a> [abgerufen am 12.&nbsp;Oktober 2021]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Klickertraining&amp;rft.atitle=The+click+is+not+the+trick%3A+the+efficacy+of+clickers+and+other+reinforcement+methods+in+training+na%C3%AFve+dogs+to+perform+new+tasks&amp;rft.au=Rachel+J.+Gilchrist%2C+Lisa+M.+Gunter%2C+Samantha+F.+Anderson%2C+...&amp;rft.date=2021-02-22&amp;rft.doi=10.7717%2Fpeerj.10881&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=2167-8359&amp;rft.jtitle=PeerJ&amp;rft.pages=e10881&amp;rft.pmc=7906040&amp;rft.pmid=33665026&amp;rft.volume=9" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Cinzia Chiandetti, Silvia Avella, Erica Fongaro, Francesco Cerri: <cite style="font-style:italic">Can clicker training facilitate conditioning in dogs?</cite> In: <cite style="font-style:italic">Applied Animal Behaviour Science</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>184</span>, 1.&nbsp;November 2016, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220168-1591%22&amp;key=cql">0168-1591</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>109–116</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1016/j.applanim.2016.08.006">10.1016/j.applanim.2016.08.006</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0168159116302386">sciencedirect.com</a> [abgerufen am 12.&nbsp;Oktober 2021]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Klickertraining&amp;rft.atitle=Can+clicker+training+facilitate+conditioning+in+dogs%3F&amp;rft.au=Cinzia+Chiandetti%2C+Silvia+Avella%2C+Erica+Fongaro%2C+...&amp;rft.date=2016-11-01&amp;rft.doi=10.1016%2Fj.applanim.2016.08.006&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0168-1591&amp;rft.jtitle=Applied+Animal+Behaviour+Science&amp;rft.pages=109-116&amp;rft.volume=184" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
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